Erfahrungsfelder - Ginsengwirkung
Ginseng und Immunsystem
Bedingt durch die Stärkung des Immunsystems und der erhöhten Widerstandskraft des Organismus führen erfahrene „Ginsengkurer“ im Frühjahr und Herbst eine Ginsengkur durch, um so gegen Erkältungskrankheiten gewappnet zu sein.
Ginseng und erhöhte Zuckerwerte
Die Einnahme von Ginseng kann sich positiv auf erhöhte Zuckerwerte auswirken. Des Weiteren werden Folgeerscheinungen von Diabetes, wie z.B. Müdigkeit, Nervenleiden und Netzhauterkrankung, reduziert.
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Ginseng und das Herz-Kreislauf-System
Ginseng wirkt sich regulierend auf den Blutdruck aus und führt gleichzeitig zu einer Stärkung der Herzkraft. Die adaptierende Wirkung von Ginseng bewirkt je nach Ausgangslage, dass zu hoher Blutdruck gesenkt wird oder zu niedriger Blutdruck erhöht wird.
Des Weiteren können Personen mit Auswirkungen von Durchblutungsstörungen, wie zum Beispiel Tinnitus, kalte Hände und Schwindel, von der Einnahme von Ginseng profitieren.
Ginseng und Leber
Bei einer längeren Einnahme von Ginseng wurde zum einen die Entgiftungsfunktion der Leber gestärkt und zum anderen eine schnellere Regeneration festgestellt.
Ginseng und Krebs
Aufgrund der stärkenden Wirkung des Ginsengs auf die Widerstandskraft des Körpers eignet sich Ginseng auch begleitend als Dauertherapie zur körperlichen Stärkung. Des Weiteren bietet es sich auch begleitend zur Chemotherapie oder nach Operationen an, um die Eingriffe besser zu verkraften.
Weitere Informationen, vor allem für Fachkreise, finden sie hier (externer Link).
Ginseng und Erschöpfungszustände
Ginseng sorgt für mehr Energie und Ausdauer, indem Ginseng den Zellstoffwechsel anregt und dadurch für eine vermehrte Energieproduktion sorgt.
Ginseng und Nervensystem
Einen ausgleichenden Einfluss hat Ginseng auf den Gehirnstoffwechsel, des Weiteren aktiviert Ginseng die Gehirntätigkeit. Auswirkung davon sind die Steigerung der Konzentrationskraft, der Gedächtnisleistung und der Stressresistenz.
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