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Behandlung von Hals- und Rachenschmerzen
Eine Erkältung beginnt oft mit einer Entzündung im Hals und im Rachenraum. Die Schleimhäute röten sich und schwellen an, was die Beschwerden beim Schlucken und die Schmerzen verursacht. Unter das Synonym Halsschmerzen fallen neben der Rachenschleimhautentzündung (Pharyngitis) ebenso die Mandelentzündung (Angina) und die Kehlkopfentzündung (Laryngitis), je nach dem welcher Bereich sich im Hals entzündet.
Verantwortlich für die Entzündung sind entweder Viren oder Bakterien, durch die es zu einer Halsentzündung kommt, oder Krankheitskeime, die im Rahmen einer Erkältung für die typischen Begleiterscheinungen im Hals-/Rachenbereich sorgen.
Es empfiehlt sich, auf schädliche Reize, wie Zigarettenrauch und Alkohol zu verzichten und ausreichend viel zu trinken. Bei zunehmender Beanspruchung des Halses kann es zudem noch zu Heiserkeit kommen, wenn die Stimmbänder aufgrund der Entzündung nicht mehr frei schwingen können.
Die Schmerzen können durch Gurgeln mit Salbei- oder Kamillentee gelindert werden, die zudem entzündungshemmend und leicht desinfizierend wirken.
Wenn die Schmerzen nach 5 Tagen noch nicht abgeklungen sind und wenn zusätzlich Fieber und Gelenkschmerzen auftreten oder wenn sich im Hals Beläge bilden oder wenn die Mandeln anschwellen, ist der Arzt aufzusuchen. Tagesplan:
Eine weitere Behandlungsmöglichkeit ist das Gurgeln mit Salbeitee, was ebenfalls mehrmals am Tag mit frischem Aufguß gemacht werden sollte. Zusätzlich können Hals- und Rachenpastillen gelutscht werden.
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