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Sekundäre Pflanzenstoffe im Winter
Sekundäre Pflanzenstoffe haben, „nebenbei“ sorgen sie auch für die Farben im Gemüse (z.B. Carotinoide) oder auch für das Aroma (z.B. Polyphenol), eine gesundheitsfördernde Wirkung. Gesundheitsfördernde Wirkungen sind zum Beispiel die Senkung des Risikos für Herz-Kreislauf-Krankheiten und für bestimmte Krebserkrankungen. Durch einen hohen Verzehr von Obst, Gemüse, Hülsenfrüchten und Nüssen wird auch die Aufnahme von sekundären Pflanzenstoffen erhöht. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (
Sekundäre Pflanzenstoffe lassen sich in acht verschiedene Klassen einteilen:
Wie viele sekundäre Pflanzenstoffe in einzelnen Lebensmitteln enthalten sind, hängt von verschiedenen Faktoren ab (z.B. Umweltbedingungen, Lagerung und Zubereitung). Daher kann die Einnahmemenge an sekundären Pflanzenstoffen nur geschätzt werden und Tabellen über Nährwerte dienen nur als Anhaltspunkte. Des Weiteren ist die Aufnahme von sekundären Pflanzenstoffen im Körper unterschiedlich, da auch hier verschieden Faktoren eine Rolle spielen (z.B. Darmflora).
Weitere Informationen zu sekundären Pflanzenstoffen mit deren finden Sie im Special „
Quelle: DGE e.V.: Obst und Gemüse haben immer Saison, URL:
Saunabaden im Winter
Während eines heißen Saunaganges vermehren sich die Leukozyten (
Ein weiterer durch die Hitze bedingter Effekt ist das Erweitern der Blutgefäße und der damit verbundenen besseren Durchblutung. Neben eines Anstiegs der Pulsfrequenz, gleich einer sportlichen Betätigung, gibt es auch einen positiven Effekt für die Haut. Er sorgt für ein schöneres Hautbild und wirkt sich positiv bei Akne und Schuppenflechte aus.
Bedingt durch die Hitze fängt der Körper an zu Schwitzen und sondert Schweiß ab. Neben der damit verbundenen Kühlung der Haut werden auch zahlreiche Substanzen aus dem Körper geschwemmt (z.B. Nikotin, Alkohol, …). Geht man direkt nach einer sportlichen Betätigung in die Sauna, so wird einem Muskelkater vorgebeugt.
Neben den positiven Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System, auf Stoffwechsel- und Immunvorgängen und auf die Hormonausschüttung befeuchtet das Saunabaden die Atemwege und steigert die Abgabe von Schleim in den Bronchien. Hiervon profitieren vor allem Personen mit chronischer Bronchitis und Asthma.
Quelle: Onmeda.de: Sauna, URL:
Impfstoff gegen Gebärmutterhalskrebs entwickelt
Als Auslöser für Gebärmutterhaltkrebs sind seit den 1980er Jahren die Warzenviren bekannt, wobei bis heute rund 100 verschiedene Papillomviren (HPV, siehe
Als Ansteckungsweg für die Viren gilt der Geschlechtsverkehr. Die betroffenen Frauen merken davon nichts. Bis zu zwei Drittel aller Frauen werden mit einem HPV-Virus infiziert, wobei in den meisten Fällen das Immunsystem die Viren abtötet. Bei einem Teil der betroffenen Frauen versteckt sich aber das Virus, welches dann nach Jahren Krebsvorstufen oder sogar Krebs auslösen kann.
Während der Entwicklung des Impfstoffes wurde an 20.000 Frauen, im Alter von 16 bis 26 Jahren, dieser Impfstoff getestet. Keine dieser Frauen erkrankte an einer Vorstufe von Gebärmutterhalskrebs. Daher wird eine weltweite Impfung befürwortet, so dass die weltweite Zahl von jährlich 500.000 Gebärmutterhalskrebserkrankungen gesenkt werden kann. Als Impfzeitpunkt für Mädchen gilt der Zeitpunkt vor dem Kontakt mit dem Virus, also vor ersten Sex-Erfahrungen. Jungen sollten auch geimpft werden, so dass sie den Keim der Viren nicht weiter verbreiten können.
Aktuelle Informationen zum diesen Thema finden Sie beim
Quelle: Vitanet.de: Erste Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs, URL:
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