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Zähneknirschen – Ursachen und Informationen
Selbst merkt man das Zähneknirschen nur selten, da es unbewusst abläuft und ohne Folgen bleiben kann. Wird aber ein Punkt überschritten, so treten die bereits genannten Folgen auf, im genauen Verspannungen der Gesichtsmuskulatur, Schmerzen im Kiefergelenk und Kopf, gelockerte Zähne, abgewetzte Kronen, abgeschliffene Zähne, Rückgang der Kieferknochen und Schädigung der Kiefergelenke. Weitere Folgen sind auch Zahnfleischrückgang, Zahnfleischbluten, Risse im Zahnschmelz, Entzündungen und Schlifffacetten an den Zähnen oder Schmerzen beim morgendlichen Gähnen.
Falls man unter Zähneknirschen leidet, so kann einem zum Beispiel der Zahnarzt helfen, in dem er eine speziell angefertigte Zahnschiene bekommt. Diese Schiene, die nur den direkten Kontakt der Zähne blockiert, beseitigt aber nicht die Ursachen des Zähneknirschens. Gegen die Ursachen hilft vor allem die Beseitigung der genannten Faktoren wie Stress und ähnliches. Daher ist es wichtig, Entspannungstechniken zu lernen oder auch so den Abend zu gestalten, dass man ruhig und entspannt zu Bett geht (z.B. Bäder, Abendspaziergang, …).
Quelle: Gesundheit aktuell: Zähneknirschen: Wenn Zähne Sorgen machen, URL:
Versteckter Alkohol in Lebensmitteln
Vor allem für Kinder ist das problematisch, denn wenn Kinder diese Lebensmittel verzehren, können die Kinder sich an den Geschmack von Alkohol gewöhnen, so dass in Zukunft die Hemmschwelle für den Konsum von Alkohol herabgesetzt ist. Dies sollten Eltern beim Einkauf von Lebensmitteln beachten, betont die Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention.
Für trockene Alkoholiker bergen diese Lebensmittel ebenso eine Gefahr, da der Geschmack nach Alkohol sie wieder an die Alkoholsucht führen kann.
Doch wie findet man die Lebensmittel, die Alkohol enthalten? Alkohol ist in vielen Lebensmitteln vorhanden, zum Beispiel in Süßigkeiten, Suppen, Tiefkühlsnacks, Konfitüren oder auch in Backwaren. Achten sie auf die Inhaltsstoffe auf der Verpackung, denn da finden sich zum Teil Angaben wie Brandweinessig, Ethanol oder Weinbrand. Denn wenn er als Konservierungsmittel oder als Zutat vorhanden ist, so muss er auch angegeben werden. Kaufen sie nicht verpackte Lebensmittel, zum Beispiel Backwaren, so fragen sie nach. In Apfelsaft hingegen ist der Alkohol, bedingt durch den Gärungsprozess, verschwindend gering.
Quelle: RP Online: Vorsicht vor Alkohol in Lebensmitteln!, URL:
Pilzinfektionen – Informationen und Tipps zur Behandlung
Die Gesundheitstipps zum Themenschwerpunkt Pilzinfektionen sind Bestandteil der Gesundheitstipps der Bad Heilbrunner Gesundheitsdatenbank. Folgende Links führen zu den gesuchten Informationen und Tipps:
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