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Baldrian gegen Schlafstörungen Informationen und Tipps zum Thema Mücken Wichtigkeit von Pausen bei der Computerarbeit

Baldrian gegen Schlafstörungen

Die Universität Gießen bestätigt anhand einer klinischen Studie in ihrer Zeitschrift „ Bild der Wissenschaft“, dass Baldrian schon eine Stunde nach seiner Einnahme gegen Schlafstörungen wirkt.

Innerhalb einer monatelangen Studie, wurden 36 Personen im Alter zwischen 35 und 70 Jahren mit Ein- und Durchschlafstörungen untersucht. Ein Teil der Probanden erhielt vor dem Schlafen ein Baldrian-Trockenextrakt. Der andere Teil der Probanden erhielt ein Placebo. Während der Untersuchung der Probanden wurden deren Gehirnströme gemessen, d.h. wie tief die Probanden geschlafen haben. Innerhalb einer Skala von 0 bis 100 bedeute 100 % „hellwach“, Werte unter 77 % bedeutete „sicherer Schlaf“.

Bei der Auswertung der Ergebnisse konnte festgestellt werden, dass die Probanden, die vor dem Schlafen Baldrian eingenommen hatten, viel länger im Bereich „sicherer Schlaf“ verweilten, als die Probandengruppe mit dem Placebo. Darüber hinaus war der Schlaf der Probanden mit der Baldrianeinnahme ruhiger.
Daher empfehlen die Wissenschaftler der Universität die Einnahme von Baldrian, da sie keine Nebenwirkungen hat und gut verträglich ist.

Weitere Informationen über Baldrian erhalten Sie in der Bad Heilbrunner Selbstmedikationsdatenbank.

Folgende Baldrian-Produkte werden von Bad Heilbrunner angeboten:

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Quelle: Vitanet.de: Baldrian wirkt wirklich, URL: http://www.sprechzimmer.ch/sprechzimmer/News/Gesundheit_allgemein/
Trockene_Augen_von_der_Computerarbeit_Pausen_helfen.php
[05.06.2007]


Informationen und Tipps zum Thema Mücken

Kaum hat der Sommer angefangen, schon fliegen wieder die Blutsauger durch die Luft und sind auf der Suche nach unserem Blut. Im Folgenden finden Sie Informationen und Tipps zum Thema Mücken und Mückenstiche.

MückeDer Entwicklungszyklus einer Mücke, vollzieht sich in Ei, Larve, Puppe und schließlich in einer Mücke. Je nach Mückenart können sich diese Stadien in wenigen Tagen oder bis zu einigen Wochen hinziehen. Sind die Mücken erstmal geschlüpft, so stechen die Männchen nur wenig, sie ziehen oft Pflanzennektar vor. Die Weibchen hingegen brauchen die Blutmahlzeiten, damit sie ihre Eier legen können.

Da Mücken schlecht sehen können, verwenden sie für ihre Jagd spezielle Sinnesorgane, die auf Duftmoleküle spezialisiert sind. Wir Menschen produzieren aufgrund unserer Hautbakterien einen individuellen Geruch, der die Mücken aus der Ferne anlockt. Hierbei werden von den Mücken „süßes Blut“ (z.B. bedingt durch zuckerhaltige Getränke) und „fettes Blut“ (bedingt durch cholesterinhaltiges Blut) bevorzugt.

Sticht die Mücke zu, so wird es von uns Menschen meist nicht bemerkt. Aufgrund des Speichels und eines Gifts der Mücke, wird der Einstichbereich lokal betäubt und die Blutgerinnung verhindert. Somit kann die Mücke möglichst viel Blut saugen.

Das Immunsystem unseres Körpers reagiert sofort auf den Einstich, die Einstichstelle schwillt an, sie wird rot und beginnt an zu jucken. Hierbei ist es wichtig, nicht zu kratzen, damit sich die Stelle nicht entzündet. Man sollte die Stelle kühlen und mit einer abschwellenden Salb oder einem Gel behandeln.

Sollte die Stelle rasch anschwellen und sehr groß werden, so sollte man einen Arzt aufsuchen. Es könnte sich um eine Entzündung aufgrund eines Krankheitserregers handeln. Des Weiteren besteht die Gefahr bei einer Allergie eines allergischen Schocks. Wer an einer Insektenstichallergie leidet, sollte stets ein Notfallset mit sich tragen.

Sich schützen vor Mückenstichen kann man am besten durch eine mechanische und chemische Mischung. Man sollte verschiedene Körperöle, z.B. aus Zedernholz oder Zitrusfrüchte, ausprobieren. Je nach individuellem Körpergeruch kann dies unterschiedliche Erfolge haben. Vor allem insektenabwehrende Einreibe- oder Aufsprühmittel (Repellents) mit verschiedenen Wirkstoffen haben sich bewährt. Am besten hat sich natürlich bewährt, sich gar nicht der Gefahr von Insektenstichen auszusetzen und sich mit einem Moskitonetz zu schützen. Dieses kann man auch zusätzlich mit Repellents imprägnieren. Kleinkinder unter drei Jahren sollten gar nicht der Gefahr von Insektenstichen ausgesetzt werden.

Quellen: Focus.de:


Wichtigkeit von Pausen bei der Computerarbeit

ComputerarbeitIn der heutigen Arbeits- und Freizeitwelt ist der Computer nicht mehr wegzudenken. Gegenüber der Arbeitserleichterung oder Freizeitbeschäftigung durch den Computerereinsatz stehen neben Rückenschmerzen vor allem auch Beschwerden für die Augen. Amerikanische Mediziner der American Optometric Association ( AOA) haben hierfür Präventionstipps erarbeitet.

ComputerarbeitDie Mediziner mit Hilfe einer Studie ermittelt, dass von zehn Bildschirmarbeiter/-freizeitler neun an Augenbeschwerden leiden. Dies sind unter anderem übermäßiges Blinzeln, Trockenheit, Tränen, Unscharfsehen und Schielen.

Daher raten die Mediziner zu den folgenden Tipps:

  • Augenpausen: Alle 30 Minuten den Blick vom Computer nehmen und 2 – 3 Minuten in die Ferne schweifen lassen.
  • Bildschirmhelligkeit: Der Kontrast des Bildschirms sollte so eingestellt sein, dass einem das Lesen leicht fällt.
  • Lichteinfall: Der Lichteinfall durch Fenster oder Lampen darf nicht so eingestellt sein, dass dieser zu Spiegeln oder Blenden führt.
  • Monitorposition: Es sollte kein direkter Lichteinfall vorhanden sein (s.o.). Eventuell wäre das Tragen einer getönten Brille ratsam.
  • Bildschirmabstand: Der Abstand zwischen Bildschirm und Augen sollte zwischen 45 und 75 cm weit sein.
  • Sitzhöhe: Man sollte so sitzen, dass beim Betrachten des Bildschirms der Nacken entspannt ist (gerader Blick), so dass man nicht nach unten oder oben schauen muss.

Quelle: Sprechzimmer.ch: Trockene Augen von der Computerarbeit: Pausen helfen, URL: http://www.vitanet.de/aktuelles/Selbstmedikation/20070524-Baldrian-wirkt-wirklich [05.06.2007]

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